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Der Runde Tisch für Menschen mit Behinderungen

Der Runde Tisch für Menschen mit Behinderungen wurde 1994 gegründet und wird von engagierten Menschen mit und ohne Behinderungen getragen. Mitarbeiten kann jeder, der entsprechendes Interesse zeigt. Seine Tätigkeit ist unabhängig und überparteilich. Sie ist auf eine Förderung der Selbstbestimmung und gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Leben gerichtet. Der Runde Tisch greift eigenständig Themen auf und erarbeitet Beschlussempfehlungen für den Landesbehindertenbeirat. Die Geschäftsführung obliegt dem Landesbehindertenbeauftragten. Mindestens einmal pro Amtszeit des Landesbehindertenbeirats findet eine Vollversammlung statt. Der Runde Tisch hat derzeit folgende Arbeitsgruppen:

Die Arbeitsgruppe Arbeitswelt bearbeitet Themen zum Berufsleben, während der Arbeitslosigkeit oder  der beruflichen Eingliederung von Menschen mit Behinderungen. Weitere Themen sind das Schwerbehinderten- oder Rentenrecht mit deren Auswirkungen auf den Lebens- und Berufsalltag. Sprecherin ist Frau Jacobsen, Stellvertreter Herr Schmiedeck.

Die Arbeitsgruppe Inklusion bearbeitet insbesondere Themen zur Inklusion in allen Lebensbereichen wie Kita, Schule, Bildung, Wohnformen einschließlich Strategien gegen Gewalt an Menschen mit Behinderungen unter Beachtung der individuellen Anforderungen von Mädchen und Jungen, sowie Frauen und Männern. Sprecherin ist Frau Dr. Hildebrand, Stellvertretung N.N.

Die Arbeitsgruppe Barrierefreiheit will Barrieren aller Arten und für alle Formen von Behinderungen beispielsweise bei Wohnungen, öffentlichen Bauvorhaben oder im öffentlichen Nahverkehr abbauen. Dazu zählen auch Anforderungen an Heime, Schulen, Kindergärten, Wahllokale, Druckerzeugnisse und vieles mehr dazu. Sprecherin ist Frau Jahn, Stellvertreter Herr Schüler.

weiterführende Links:

Geschäftsordnung des Runden Tisches

Sitzungstermine

Informationen zur Mitarbeit:  EMail 

Behindertengleichstellungsgesetz

Broschüre zur Kommunalwahl - Download